Die-Mark-Online vom 01.11.2011:
Eichstädt ... Kein Stuhl passt am Freitagabend mehr in die Kultur- und Kinderkirche in Eichstädt. Bis in den letzten Winkel wird jeder Fleck ausgenutzt,
auch auf der Empore stehen Besucher. ...
Als Miriam Carl zu singen beginnt, wird es schlagartig still. Ihre reine starke Stimme dringt durch die Kirche „wie ein Sonnenstrahl am schottischen Sommerhimmel“,
beschreibt es jemand später. Die zweite Frau setzt mit dem Dudelsack ein, gefolgt von den Harfenklängen von Christopher Daams und am Ende ein Klopfen der Percussions,
zart aber wirkungsvoll, gespielt von Yatziv Caspi. ... Der Dudelsack erklingt wieder. Miriam Bohse, die ihn spielt, ist an diesem Tag zum ersten Mal Teil der Gruppe,
und sie passt gut zu den anderen, zu deren Wirkung nicht zuletzt ihr sympathisches Auftreten gehört.
Es ist eine Freude zu sehen, welchen Genuss die Vier bei ihrer eigenen Musik empfinden, wie sich einer an dem anderen freut, wie ein Lächeln über die Gesichter huscht,
wenn die Percussions einsetzen oder die Querflöte das Lied umtanzt. ... so dass sich alles ineinanderfügen und zu einem großen Erlebnis werden kann.
geschrieben von Katja Schrader
Artikel "So leicht wie die Blätter vom Baum fallen" in voller Länge
Märkische Allgemeine vom 15.01.2007:
Glienicke ... einen solchen Zustrom wie zum Quartett „Eilean” am Sonnabendabend hatte es, mit Ausnahme einiger Großveranstaltungen in der „alten Halle”,
noch nie gegeben. ... Einige Besucher standen an die Wand gelehnt, andere saßen auf dem Fußboden, manche hörten die Musik vom Foyer aus an. ...
Gegründet wurde „Eilean” vom Harfenspieler und Gitarristen Christopher Daams, den es als ehemaligen Blues-Gitarristen und Rock-Musiker reizt,
sich in die weichen Harmonien und Töne dieser fast meditativ wirkenden Tonwelt einzufinden. Nicht viel anders ergeht es ... Miriam Carl (Gesang, Gitarre,
Bodhran), die sich verschiedener musikalischer Ausdrucksformen, vor allem aber der keltischen Musik, verschrieben haben. ...
geschrieben von Rotraud Wieland
Artikel "Keltische Klänge" in voller Länge
Magazin Folker! Ausgabe 4/2006:
CD Rezension Eilean - Imbolc
Eilean Celtic Music Imbolc (Eigenverlag, 17 Tracks, 59:12)
Man mag es kaum glauben, dass diese ruhige, verträumte traditionelle irische, schottische und bretonische Musik mit Harfe, Gitarre,
Bodhrán, Whistle, Akkordeon, leisem Dudelsack, Cello, Holz- und Metallquerflöte und Gesang aus der Hektischen Metropole Berlin stammt.
Vier Stamm- und fünf Gastmusiker(innen) entführen in ganz andere Gefilde.
Trierischer Volksfreund vom 26.05.2004:
... Von Irland über Schottland in die Bretagne: Auf diese musikalische Reise ging das Publikum bei „Eilean” begeistert mit. ... Die teilweise aus dem
17. Jahrhundert stammenden Melodien erzählen von Liebe, Landschaft und elementaren Dingen. Das Programm ... lädt zum Träumen ein, lässt Bilder vom Meer,
von grünen weiten im Nebel liegenden, saftigen Wiesen im Kopf entstehen. Ein Konzert, das entspannt und auf besondere Weise berührt.
geschrieben von Katja Krämer
Artikel "Irland-Reise im Gemeindehaus" in voller Länge
Trierischer Volksfreund vom 03.04.2003:
Das Berliner Quintett „Eilean” zeichnet sich durch meisterlichen Umgang mit keltischer Harfe, Dudelsack und grazilen Gesang aus. Beim Konzert in Gusterath
wähnten sich die Zuhörer eher auf der „grünen Insel” als im evangelischen Gemeindesaal. ... Ein weiteres Glanzlicht auf der Bühne war der Bandchef selbst:
Virtuos und einfühlsam entlockte er der keltischen Harfe zarte Töne. Neben seinem musikalischen Können erwies sich Daams als exzellenter Unterhalter.
Gespickt mit viel Humor erläuterte der Bandleader die Entstehungsgeschichte und den kulturellen Hintergrund der Stücke. ... „Ein toller Abend.
Ein wunderbarer Ausgleich zum stressigen Alltag”, ...
geschrieben von Katja Krämer
Artikel "Liebe und andere Katastrophen" in voller Länge